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Bandscheiben-FAQ

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Bandscheiben-FAQ: Häufig gestellte Fragen

     

  1. Die Wirbelsäule - Aufbau und Funktion

  2. Wie ist die Wirbelsäule aufgebaut ?
    Welche Aufgabe und Funktion erfüllt die Wirbelsäule ?
  3. Die Bandscheiben - Aufbau und Funktion
    Wie sind die Bandscheiben aufgebaut ?
    Welche Aufgabe und Funktion hat die Bandscheibe ?

  4. Der Bandscheibenvorfall - Entstehung, Ursachen, Diagnose
    Was ist ein Bandscheibenvorfall ?
    Wie entsteht bzw. entwickelt sich ein Bandscheibenvorfall ?
    Was sind die Ursachen bzw. Auslöser für einen Bandscheibenvorfall ?
    Wen trifft es, wer gehört zu der Risikogruppe ?
    Welche Diagnosemethoden gibt es ?

  5. Bandscheibenvorfall vorbeugen - Haltung, Ernährung, Sport
    Wie kann man einen Bandscheibenvorfall vorbeugen ?
    Durch richtige Ernährung ? Durch richtige Haltung ?
    Im Sitzen, im Stehen, beim Liegen, beim heben, beim Aufstehen.
    Welche Hilfmittel gibt es ? Kissen, Korsett, Matratzen ?
    Vorbeugung durch Training, Sport, Muskelaufbau, Rückenschule, Gymnastik ?

  6. Folgen und Therapie nach einem Bandscheibenvorfall
    Welche Folgen und Auswirkungen hat ein Bandscheibenvorfall ?
    Was ist Lumboischialgie ?
    Besteht das Risiko einer Lähmung ?
    Welche Behandlungs- bzw. Therapiemethoden gibt es ?
    Medikamente, Schmerzmittel, Spritzen ?
    Hilft Akupunktur ?
    Welche Schmerztherapien gibt es ?

  7. Operation nach einem Bandscheibenvorfall
    Wann besteht die Indikation für eine Operation ?
    Welche Operationsmethoden gibt es ?
    Welche Geräte werden eingesetzt ?
    Worauf muß ich nach der Operation achten ?
    Wie lange bin ich krankgeschrieben ?
    Muß ich nach der Operation zur Reha ?


Antworten:

  1. Die Wirbelsäule - Aufbau und Funktion

  2. Die Wirbelsäule besteht aus insgesamt 32-33 Wirbelknochen (Vertebra) mit den dazwischen liegenden Bandscheiben. Der typische S-Form der Wirbelsäule wird aus 7 Halswirbeln, 12 Brustwirbeln, 5 Lendenwirbeln und 3-4 Steißwirbeln gebildet. Letztere bilden das Kreuz- und Steißbein welches im Gegensatz zu den anderen Wirbeln unbeweglich ist. Die Wirbelsäule stützt den Körper und beinhaltet das Rückenmark welches das periphere Nervensystem mit dem Gehirn verbindet. nach oben

  3. Die Bandscheiben - Aufbau und Funktion

  4. Die 23 Bandscheiben des menschlichen Körpers bestehen aus einem inneren Kern der eine Gallertmasse enthält und von einem Knorpelring umschlossen wird. Die Bandscheibe hat die Aufgabe die Beweglichkeit der Wirbelsäule zu erhalten und dient auch als Stoßdämpfer. nach oben

  5. Der Bandscheibenvorfall - Entstehung, Ursachen, Diagnose

  6. Unter ungünstigen Umständen, (Belastung) wölbt sich die Gallertmasse aus der Bandscheibe unter Druckeinwirkung nach außen und drückt auf den Nerv. Diese Vorwölbung nennt man Protrusion. Schlimmstenfalls reißt der Knorpelfaserring der Bandscheibe auf und die Gallertmasse tritt aus (Prolaps). Diese drückt dann auf den Nerv bzw. verengt diesen. Die Folge sind Schmerzen, Taubheitsgefühle bis hin zur Lähmung. In welchen Körperregionen die Symptome auftreten, hängt von dem Nerv ab der durch den Bandscheibenvorfall verengt wurde. Als Ursache für einen Bandscheibenvorfall kommen mehrere Faktoren in Frage. Dazu zählen unter anderem Übergewicht, falsche Körperhaltung beim sitzen, liegen, aufstehen und heben, unzureichendes Trinken, zu wenig Bewegung, schwache Rumpfmuskulatur, erblich bedingte Bindegewebsschwäche.nach oben

  7. Bandscheibenvorfall vorbeugen - Haltung, Ernährung, Sport

    Aus einem Teil der Ursachen für einen Bandscheibenvorfall leiten sich die Vorbeugemaßnahmen heraus. Wobei es natürlich gegen eine genetisch veranlagte Bindegewebsschwäche oder einen Autounfall keine Vorbeugemaßnahme gibt. Aber es gibt eine Reihe Vorbeugemöglichkeiten die man ausnutzen sollte. Ausreichend Trinken. Die wenigsten Menschen wissen dass eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Flüssigkeit für die Bandscheiben sehr wichtig ist. Denn die Versorgung der Bandscheiben mit Nährstoffen wird mit zunehmenden Alter schlechter. Demzufolge sollte man auch alles vermeiden was dem Körper Wasser entzieht. Also z.B. Kaffee, Zigaretten, etc. Außerdem sollte man sich ausreichend bewegen und seine Rückenmuskulatur aufbauen. Wichtig ist es auch die richtige Körperhaltung im Alltag zu lernen. Es gibt außerdem zahlreiche Hilfmittel wie Kissen etc. die helfen die Wirbelsäule in verschiedenen Lagen zu stützen. nach oben

  8. Folgen und Therapie nach einem Bandscheibenvorfall

    Die Folgen nach einem Bandscheibenvorfall sind unterschiedlich und hängen davon ab welcher Nerv wie stark verengt wurde. Die Symptome reichen von leichten Taubheitsgefühlen, Kribbeln, Kälteempfinden über starke Schmerzen bis hin zu Lähmungserscheinungen. In besonderen Fällen besteht auch die Gefahr der Lähmung einzelner Gliedmassen, Körperregionen oder die Möglichkeit einer Querschnittslähmung. Die Therapie und Behandlungsmethoden richten Sie nach dem Grad der Schädigung und nach der Schwere der Symptome. Sowohl einfache Behandlungen wie Physiotherapie oder Chiropraktik, als auch der Einsatz von Schmerzmitteln und Spritzen sind üblich. Eine Operation ist in den selteneren Fällen erforderlich. nach oben

  9. Operation nach einem Bandscheibenvorfall

    Ein Operation ist spätestens dann erforderlich, wenn die Gefahr einer Lähmung besteht. Die häufigste Operationsmethode nach einem Bandscheibenvorfall ist die MISS-Technik. Dabei wird ein minimal Invasiver Eingriff vorgenommen, bei der unter Verwendung von mikrochirurgischen Instrumenten das ausgetretene Bandscheibenmaterial entfernt und somit der Nerv wieder freigelegt wird. Für die Operation ist ein kurzstationärer Aufenthalt von 3-4 Tagen ausreichend. Danach ist es am besten wenn Sie ausreichend spazieren gehen. Natürlich sollten Sie übermäßige Belastungen der Wirbelsäule vermeiden und auch wichtige Regeln der Körperhaltung beachten. nach oben

 

Halswirbelsäule

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Komprimierte Bandscheiben oder degenerierte Halswirbel können wie in der Abbildung gezeigt den Spiralnerv einengen und dadurch die typischen Symptome hervorrufen. Die Schmerzen strahlen über den Nacken und die Schultern bis in die Arme und Finger aus. Meistens werden die Schmerzen mit Lokalinjektionen bekämpft. Eine Operation ist nur dann nötig wenn die konservative Methoden keine Besserung bringen. In unserer Klinik können wir Ihnen mit den modernsten Methoden der Schmerztherapie oder bewährten Operationsmethoden helfen. Vereinbaren Sie einen Termin. Wir beraten Sie gerne.

Halswirbelsäule
Foto: www.GEO.de - © Joe Lertola

   

Discus Prolaps

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Ein Bandscheibenvorfall (Discusprolaps) ist das Austreten des gallertartigen Kerns der Bandscheibe in den Wirbelkanal, oft infolge Brüchigwerden des umgebenden Faserrings. Wenn durch den Vorfall in den Wirbelkanal das Rückenmark selbst oder eine der dort austretenden Nervenwurzel (lat. Ganglion spinale) gereizt wird, kommt es zu ausstrahlenden starken Schmerzen, Taubheitsgefühlen und evt. Lähmungen der von diesem Nerv versorgten Muskulatur.

 

Discusprolaps Ursache

Der Discus Prolaps oder Bandscheibenvorfall entsteht durch meist langjährige Vorschädigung der Bandscheibe (lat. Discus), d.h. dessen Faserringgewebes (lat. Anulus fibrosus). Der sog. Kern der Bandscheibe ist aus einem gelartigen Gewebe (lat. Nucleus pulposus) und kann bei Belastung die Funktion einer hydraulischen Kugel übernehmen. Dadurch ergibt sich die hohe Beweglichkeit der gesamten Wirbelsäule aber auch ihre hohe Stabilität.

An der menschlichen Wirbeläule haben wir 23 Bandscheiben. Zwischen dem ersten Wirbel (lat. Atlas) - von oben gezählt - und dem zweiten Wirbel (Axis) haben wir keine Bandscheibe, sondern Gelenkknorpelauflagen. Das ist für den Kopfnicker und Kopfdreher wichtig, weil es dadurch viel weniger "Verschleißerscheinungen" geben kann.

Es gibt verschiedene Ursachen für einen Bandscheibenvorfall: genetische Schwächen, einseitige Belastungen in Beruf und / oder Freizeit, traumatische Ereignisse (Unfall) oder eine muskuläre Schwäche (lat. Insuffizienz). Es gibt viele alte Leute mit über 90 Jahren, die in ihrem arbeitsreichen Leben niemals Beschwerden an der Wirbelsäule, bzw. den Bandscheiben hatten. Anderseits gibt es Kinder, die schon einen Bandscheibenvorfall hatten. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei 40 Jahren, die am häufigsten betroffenen Wirbel liegen im Lendenwirbelbereich.

 

Behandlung

Sowohl konservative Behandlung (Physiotherapie - Chiropraktik - Streckgeräte) als auch die seltenere Beseitigung des auf die Nervenwurzel drückenden Bandscheibenteils mittels einer Operation können zum Erfolg im Sinne der Entlastung der Nervenwurzel führen. Noch seltener erfolgt eine Spondylodese - Versteifung benachbarter Wirbelkörper durch eingebrachtes Metallmaterial (Spondylodese).

Grundsätzlich sollten immer auch die Ursachen eines Bandscheibenvorfalls der Therapie zugeführt werden: Fehlhaltungen, Überbelastungen usw. Viele Krankenhäuser bieten so genannte Rückenschulen an, um die Belastung der Wirbelsäule im (Arbeits)Alltag zu minimieren (Richtiges Heben, Entlastungsstellungen, Muskelkräftigung). Unter den vielen Therapie- und Diagnoseansätzen befinden sich die Alexander-Technik, die Feldenkrais-Methode oder das McKenzie-Konzept.

Teilweise wird diese Indikation auch mit Akupunktur behandelt.

 

Vorbeugung

Diese Frage wird sich jeder stellen. Wenn wir die vorher aufgeführten Ursachen überlegen, dann kommen wir auch auf die Möglichkeiten der Vorsorge. Dabei muss allerdings bedacht werden, dass sich die sog. Bindegewebsschwäche, die ja erblich ist, nur bedingt durch Muskelaufbau und geeignete Medikamente (Vitamin C, Grünlippmuschelextrakt, Glucosamin u.a.) ausgleichen läßt. Auch die Vermeidung von Unfällen wird sich nicht immer erreichen lassen. So bleibt für jeden einzelnen jedenfalls die Möglichkeit eines konsequenten Muskelaufbaus durch gymnastische Übungen oder auch body-buildung oder Sport, sowie die Vermeidung des Hebens zu schwerer Lasten.

 

Weblinks


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Bandscheibenvorfall aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
   

Bandscheibenvorfall

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Bandscheibenvorfall

Ein Bandscheibenvorfall (Diskusprolaps) tritt meistens an der Lendenwirbelsäule auf. Betroffen sind in der Regel zwischen 30 und 50 Jahre alt. In der Halswirbelsäule kommt ein Bandscheibenvorfall seltener und eher im Alter zwischen 40 und 60 Jahren vor. Die Brustwirbelsäule ist am seltensten betroffen (0,1 bis drei Prozent aller Vorfälle).

Der weiche Gallertkern der Bandscheibe, der wie ein Puffer zwischen den Wirbelkörpern liegt und von einem Ring aus Faserknorpel gehalten wird, verrutscht dabei. Die austretende Gallertmasse drückt in den meisten Fällen auch gegen Nerven. Anders bei der Bandscheibenvor- wölbung (Diskusprotrusion). Hier verlagert sich das Bandscheibengewebe nach außen, ohne dass der Bindegewebsring der Bandscheibe zerrissen ist. Je nach Art und Ausmaß des Vorfalls treten unterschiedliche Symptome auf: manche Vorfälle bleiben unbemerkt, andere sind mit starken Schmerzen verbunden, in einigen Fällen treten Lähmungen auf.

Bandscheibenvorfall
Foto: www.GEO.de - © Joe Lertola

   

Bandscheibenvorfall

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Ein Bandscheibenvorfall (Discus Prolaps) ist das Austreten des gallertartigen Kerns der Bandscheibe in den Wirbelkanal, oft infolge Brüchigwerden des umgebenden Faserrings. Wenn durch den Vorfall in den Wirbelkanal das Rückenmark selbst oder eine der dort austretenden Nervenwurzel (lat. Ganglion spinale) gereizt wird, kommt es zu ausstrahlenden starken Schmerzen, Taubheitsgefühlen und evt. Lähmungen der von diesem Nerv versorgten Muskulatur.

  Ursache

Der Discus Prolaps oder Bandscheibenvorfall entsteht durch meist langjährige Vorschädigung der Bandscheibe (lat. Discus), d.h. dessen Faserringgewebes (lat. Anulus fibrosus). Der sog. Kern der Bandscheibe ist aus einem gelartigen Gewebe (lat. Nucleus pulposus) und kann bei Belastung die Funktion einer hydraulischen Kugel übernehmen. Dadurch ergibt sich die hohe Beweglichkeit der gesamten Wirbelsäule aber auch ihre hohe Stabilität.

An der menschlichen Wirbeläule haben wir 23 Bandscheiben. Zwischen dem ersten Wirbel (lat. Atlas) - von oben gezählt - und dem zweiten Wirbel (Axis) haben wir keine Bandscheibe, sondern Gelenkknorpelauflagen. Das ist für den Kopfnicker und Kopfdreher wichtig, weil es dadurch viel weniger "Verschleißerscheinungen" geben kann.

Es gibt verschiedene Ursachen für einen Bandscheibenvorfall: genetische Schwächen, einseitige Belastungen in Beruf und / oder Freizeit, traumatische Ereignisse (Unfall) oder eine muskuläre Schwäche (lat. Insuffizienz). Es gibt viele alte Leute mit über 90 Jahren, die in ihrem arbeitsreichen Leben niemals Beschwerden an der Wirbelsäule, bzw. den Bandscheiben hatten. Anderseits gibt es Kinder, die schon einen Bandscheibenvorfall hatten. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei 40 Jahren, die am häufigsten betroffenen Wirbel liegen im Lendenwirbelbereich.

Behandlung

Sowohl konservative Behandlung (Physiotherapie - Chiropraktik - Streckgeräte) als auch die seltenere Beseitigung des auf die Nervenwurzel drückenden Bandscheibenteils mittels einer Operation können zum Erfolg im Sinne der Entlastung der Nervenwurzel führen. Noch seltener erfolgt eine Spondylodese - Versteifung benachbarter Wirbelkörper durch eingebrachtes Metallmaterial (Spondylodese).

Grundsätzlich sollten immer auch die Ursachen eines Bandscheibenvorfalls der Therapie zugeführt werden: Fehlhaltungen, Überbelastungen usw. Viele Krankenhäuser bieten so genannte Rückenschulen an, um die Belastung der Wirbelsäule im (Arbeits)Alltag zu minimieren (Richtiges Heben, Entlastungsstellungen, Muskelkräftigung). Unter den vielen Therapie- und Diagnoseansätzen befinden sich die Alexander-Technik, die Feldenkrais-Methode oder das McKenzie-Konzept.

Teilweise wird diese Indikation auch mit Akupunktur behandelt.

Vorbeugung

Diese Frage wird sich jeder stellen. Wenn wir die vorher aufgeführten Ursachen überlegen, dann kommen wir auch auf die Möglichkeiten der Vorsorge. Dabei muss allerdings bedacht werden, dass sich die sog. Bindegewebsschwäche, die ja erblich ist, nur bedingt durch Muskelaufbau und geeignete Medikamente (Vitamin C, Grünlippmuschelextrakt, Glucosamin u.a.) ausgleichen läßt. Auch die Vermeidung von Unfällen wird sich nicht immer erreichen lassen. So bleibt für jeden einzelnen jedenfalls die Möglichkeit eines konsequenten Muskelaufbaus durch gymnastische Übungen oder auch body-buildung oder Sport, sowie die Vermeidung des Hebens zu schwerer Lasten.

Weblinks

Bandscheibenvorfall - Patienteninfo von NetDoktor.at
Sanfte Behandlungsmethoden bei Bandscheibenvorfall
Medinfo.de Linksammlung zum Thema Bandscheibenvorfall
www.mckenzie.de

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Bandscheibenvorfallaus der freien Enzyklopädie Wikipediaund steht unter derGNU Lizenz für freie Dokumentation.In der Wikipedia ist eineListe der Autorenverfügbar.

   

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